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Gabriele Kunz, surrealistisch „angehaucht“. Die Malerin und Schreiberin

Gabriele Kunz. Das Atelier und ihr Wohnraum in ihrer Geburtsstadt Offenbach ist voll mit Material, welches aktives Schaffen zeigt und teilweise mit Bildern in der 2-Meter-Dimension. Zum Beispiel eine Interpretation von Franz Marc „Turm der blauen Pferde“:

Die Kunstschule Westend in Frankfurt am Main, an der die Künstlerin von 1985 bis 1990 studierte, hinterlässt ihre Spuren – und mit Freuden gemalt hat sie schon seit ihrer Kinderzeit.

Seit 1991 ist sie freischaffende Künstlerin mit zahlreichen Ausstellungen (darunter Stadthaus Offenbach, Klosterpresse Frankfurt).

Ihre Liebe gilt der Ölmalerei und der Lithografie. In den verschiedenen und in ihrer Kunst dominanten Blautönen „badet sich das Auge“ sage ich dazu gerne. Außerdem schrieb und illustrierte sie mehrere Bücher (Das Wort heißt Liebe) und kreierte ein Orakeldeck, genannt „Die fünf Elemente“ und fertigte Plastiken. Ihren Stil bezeichnet sie selbst als „Surrealistische Abstraktion“.

Gabriele möchte mit ihren Bildern die Phantasie des Betrachters anregen. Sie malt meist das Unsichtbare, die Welt, welche sich hinter der materiellen Welt befindet und die Geschicke leitet. - Auch einige Portraits befinden sich unter ihren Werken.

Gabriele liebt die Farben. Wie sie selbst sagt: Alles im Fluss.


Von der Künstlerin Karin Tart